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MK100 ermöglicht Einsatz ABS/ESC in allen Fahrzeugkategorien. Skalierbarkeit durch modulare Produktfamilie. Deutliche Einsparungen in Bauraum und Gewicht. Continental wird 2011 eine neue elektronische Bremssystemgeneration, MK 100, auf den Markt bringen, die auf einer modularen Produktfamilie basiert. Je nach Anforderungen in Bezug auf Funktionalität und Leistungsfähigkeit lässt sich die MK100 beliebig skalieren: Vom Motorrad-ABS mit oder ohne Integralbremsfunktion bis hin zu anspruchsvollen ESC-High-End-Lösungen mit extrem leistungsstarken und pulsationsarmen Pumpenvarianten reicht die Funktionsspanne. Dieses Konzept ermöglicht funktionalen Mehrwert selbst bei Versionen im preisgetriebenen Einstiegssegment. Bei der elektronischen Stabilitätskontrolle, MK100 ESC, profitiert man schon ab der Basis-Version von präzisen, komfortablen und leisen Regelvorgängen. Die Erweiterbarkeit im Blick auf Funktionen und Leistungsfähigkeit ist gegeben. Der Umfang an Sicherheits- und Assistenzfunktionen, die sich je nach Wunsch des Automobilherstellers mit dem MK100 ESC darstellen lassen, reicht von ARP (Active Rollover Protection) über TSA (Trailer Stability Assist), HSA (Hill Start Assist) und FSA (Full Speed Range ACC) bis hin zu komplexen autonomen Überlagerungsfunktionen zur Fahrzeugstabilisierung. Auch im Servicefall wird mit der MK100 alles einfacher: Die Elektronik überwacht permanent das Bremssystem und erkennt und konfiguriert getauschte Komponenten automatisch. Aufwändige Kalibriervorgänge entfallen und die dadurch gegebene Systemrobustheit erhöht die Sicherheit für den Kunden und senkt Zeit und Kosten für den Werkstattaufenthalt  | | Übersicht Elektronische Bremssysteme |
Weniger ist mehr: Weniger Gewicht, geringere Kosten und höherer Nutzwert Ein deutlicher Vorteil der MK100 von Continental ist deren enorm hohe Integrationsfähigkeit. So senkt die standardmäßige Integration des Sensorclusters (Gierraten- und Beschleunigungssensoren) in das Steuergerät der MK100 die Anzahl der Bauteile und Schnittstellen. Zudem lassen sich diverse Chassis-Funktionen von der MK100 aus ansteuern, sei es etwa die Parkbremse oder die Aktivlenkung. Dank hoher Modularität ist die MK100 auch für künftige Anforderungen bestens vorbereitet und kann problemlos in den Systemverbund ContiGuard® integriert werden. Hierbei werden alle aktiven und passiven Sicherheitssysteme miteinander vernetzt, um die Sicherheit für die Fahrzeuginsassen durch präventive Maßnahmen weiter zu erhöhen. Moderne Bremssysteme müssen heute den Wunsch der Autofahrer nach mehr Sicherheit, Komfort und Assistenzfunktionen mit den Forderungen nach Gewichtsreduzierung zur Verringerung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen in Einklang bringen. Die MK100 stellt hier eine neue Dimension in Bauraum und Gewicht dar. Die Abmessungen konnten gegenüber aktuellen Bremssystemgenerationen um rund 20 Prozent gesenkt werden. Um den gleichen Wert konnten die Continental-Entwickler auch das Gewicht der MK100 abspecken. Die MK100 wird die bisherigen Baureihen der Bremssysteme von Continental Schritt für Schritt ablösen. Der Serienstart der neuen Plattform MK100 ist für das erste Halbjahr 2011 geplant. Die MK 100 ist aufgrund des modularen Baukastenprinzips gerade auch für die Anforderungen in den dynamisch wachsenden Märkten in Osteuropa und Asien interessant. Als international agierender Automobilzulieferer wird Continental die MK100 an allen weltweiten Standorten fertigen können.
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