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Damit es auf der Fahrt zu keinen bösen Überraschungen kommt, sollten Sie Ihr Auto fit für den Urlaub machen. Zum Sicherheitscheck gehören: - Scheibenwaschanlage, Kühlwasser und Beleuchtung kontrollieren.
- Wischerblätter reinigen oder erneuern.
- Motoröl kontrollieren, nachfüllen oder wechseln.
- Luftdruck und Profiltiefe des Reifens - auch des Reserverads - messen: Das Profil der Sommerreifen sollte mindestens drei Millimeter tief sein. Achten Sie auf Risse, Schnitte, Beulen und ungleichmäßig abgefahrenes Profil. Auf solchen Reifen sollten Sie nicht in den Urlaub fahren.
Bremsen leisten Schwerstarbeit Mit großem Urlaubsgepäck an Bord ändert sich das Fahrverhalten, der Wagen verliert nicht nur an Beschleunigungsvermögen. Auch die Bremsen reagieren anders, als man es aus dem Alltag gewohnt ist: Gerade bei älteren Autos ist der Fahrer vom plötzlich notwendigen Kraftaufwand bei einer Vollbremsung überrascht. Bis er merkt, dass er kräftiger zutreten muss, vergeht kostbare Zeit. Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt daher vor Urlaubsantritt die Bremsanlage seines Autos in der Fachwerkstatt überprüfen. So kommen Sie sicher und komfortabel an: - Bei längeren Bergabfahrten kleinen Gang einlegen und den Motor als Bremshilfe nutzen.
- Gewichtsangaben aus dem Kfz-Schein nicht überschreiten. Die schwersten Gegenstände gehören vor die Hinterachse, sperrige Dinge in die Dachgepäckbox.
- Keine Gegenstände lose im Auto liegen lassen. Bei Vollbremsungen werden daraus lebensgefährliche Geschosse!
- Machen Sie Pausen: Nach 1 Stunde Fahrt 5 Minuten, nach 3 Stunden 10 Minuten, nach 5 Stunden 20 Minuten. Spätestens nach 10 Stunden übernachten.
- Für alle Fälle die Nummer der Notrufzentrale der deutschen Autoversicherer im Handy speichern: 0800-6683663.
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