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KommunikationNews ArchivNews Archiv 200514.09.2005 - High Performance Kit in "Gute Fahrt"
14.09.2005 - Im Test: High Performance Brake Kit macht den Golf fit für den Renneinsatz

Für den Alltagsbetrieb verfügt der Golf über sehr gute Serienbremsen – aber sportlich ambitionierte Fahrer sollten ihr Fahrzeug mit dem High Performance Brake Kit von ATE nachrüsten. Dies empfiehlt das Motormagazin „Gute Fahrt“ in seiner Septemberausgabe.

Der Golf ist Deutschlands beliebtestes Serienfahrzeug - für den Alltagsbetrieb in der Stadt wie auch für Fahrten in den Urlaub. Für solche normalen Nutzungen reichen die Serienbremsen aus. Doch was ist mit sportlich ambitionierten Fahrern, die die Grenzbereiche ihres Fahrzeugs erleben möchten oder auch den Einsatz auf der Rennstrecke planen? Hier empfehlen Experten die Nachrüstung mit einem Hochleistungsbremssystem, das den gestiegenen Anforderungen Rechnung trägt.



Nach Demontage der Serienbremse: Anlagenflächen mit der Drahtbürste reinigen und Sattel-Adapter montieren.

„Gute Fahrt“ lobt: Umfangreicher, hochwertiger Lieferumfang

Das High Performance Brake Kit (HPBK) von ATE kombiniert die bekannte PowerDisc mit einem Bremsscheibendurchmesser von 320 mm mit einem gewaltigen Vierkolben-Festsattel samt gezogenen Belägen. Der Lieferumfang des HPBK umfasst sämtliche für die Montage benötigten Teile bis hin zu zwei Stahlflex-Bremsleitungen: "Allesamt passgenau und präzise gefertigte Teile", so "Gute Fahrt". Weil der Einbauraum in der Felgenschüssel knapp wird, empfiehlt die Zeitschrift für Räder von 18 oder zumindest 17 Zoll Tiefe Distanzscheiben von 15 mm sowohl auf der Vorder- wie auch der Hinterachse. 



Nach Aufsetzen der bereits vormontierten PowerDisc werden die Beläge eingesetzt und der Sattel verschraubt.

Deutlich messbare Bremswegverkürzung

Das HPBK hält, was es optisch verspricht: Bei Bremsungen mit dem unbeladenen Fahrzeug von Hundert auf Null Kilometer verkürzt sich der Weg bis zum Stillstand um 1,6 Prozent. Voll beladen bei Tempo 160 gebremst sind es sogar 4,2 Prozent: Der Golf kommt so eine ganze Wagenlänge früher zum Stehen und auch nach der zehnten Bremsung zeigt sich kein Fading. Das Gesamturteil für den Einsatz unter Rennbedingungen ist daher eindeutig: "unbedingt empfehlenswert".


Hier finden Sie den gesamten Artikel als PDF zum Download (0,3 MB).

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