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Als Systemlieferant des Bremssystems für alle Motorversionen von Fiesta und Focus sowie für zahlreiche Mazda- und Volvo-Modelle war Continental Automotive Systems früh in die Entwicklungsarbeiten involviert. "Das Ziel war, den ST-Modellen Bremssysteme mit auf den Weg zu geben, die eine perfekte Ergänzung zum Temperament der Motoren darstellen", so Rolf-Dieter Betzer, Customer Chief Engineer Ford Group bei Continental Automotive Systems, über die Entwicklungsarbeit. Software-Tuning fürs Fahrwerk: An das Fahrverhalten angepasstes ESP Um dem Fiesta ST und dem neuen Focus ST ein besonders sportliches Fahrverhalten mit auf den Weg zu geben, modifizierte Ford die Federn und Dämpfer und auch die Stabilisatoren. Dies führt in Summe zu einem sehr sportlichen und agilen Fahrverhalten. Continental Automotive Systems passte darauf die ESP-Software der beiden ST-Fahrzeuge an. Oberste Priorität hat hier natürlich die Fahrsicherheit: Wird eine definierte Schwelle überschritten, greift das ESP sanft, aber effektiv ein. Die erforderlichen Daten für optimale ASR-, ABS- und ESP-Eingriffe des leistungsfähigen Bremssystems MK60 liefern im Fiesta ST und auch im Focus ST aktive Raddrehzahlsensoren und ESP-Sensoren von Continental Automotive Systems.
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