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15.07.2006 - Unabhängige Werkstätten sind mit dem Komplettservice von ATE auf der sicheren Seite: Die Werkzeuge aus dem umfangreichen ATE Programm erlauben zügiges Arbeiten - sparen also Zeit und Geld. Aktuelle Beispiele dafür sind: - das neue ATE BFT 320, mit dem mobil und in sicherer Laborqualität Bremsflüssigkeit getestet werden kann
- das innovative Bremsen-Füll- und Entlüftergerät ATE FB 30, das mit seiner elektronischen Druck-Regelung (EDR) dafür sorgt, dass keine Luft in die Bremsanlage gerät
- der ATE Sensortester AST (2. Generation), der mit wenigen Handgriffen die sichere Fehleranalyse bei aktiven Radsensoren erlaubt, und
- die ATE Testkarte für magnetische Sensorräder, die vor Fehlern beim Einbau schützt.
Der Bremsflüssigkeitskeitstester ATE BFT 320 Bremsflüssigkeiten nehmen mit der Zeit Wasser auf, dadurch sinkt ihre Siedetemperatur. Fällt die Siedetemperatur im Behälter auf 180 °C oder darunter, besteht die Gefahr, dass die Bremsen versagen. Eine sichere Aussage über den Zustand der Bremsflüssigkeit ist nur durch ihr Erhitzen bis zum Siedepunkt und anschließendes direktes, laborgenaues Messen möglich. Nach dieser Methode arbeitet der neue Bremsflüssigkeitstester ATE BFT 320.Das mobile Gerät lässt sich im Werkstattalltag flexibel einsetzen: Es hat Handheld-Format und wird an die 12-Volt-Spannung der Fahrzeugbatterie angeschlossen. Der Fachmann kann die Siedetemperatur direkt im Ausgleichsbehälter des Fahrzeugs messen. Alternativ bieten die mitgelieferte Pipette und der Probenbecher die Möglichkeit, auch abseits des Fahrzeugs eine Bremsflüssigkeitsprobe zu messen. Die Bedienung des ATE BFT 320 ist einfach. Dafür sorgen ein gut ablesbares Bedienungsfeld und ein Menü mit leicht verständlichen Anweisungen in Deutsch oder Englisch. Der Messvorgang selbst dauert nur 30 Sekunden; die Siedetemperatur ist sofort in Grad Celsius abzulesen. Je nach Messergebnis wird anschließend eine Empfehlung zum Bremsflüssigkeitswechsel gegeben. Das ATE FB 30 Der Wechsel dünnflüssiger Bremsflüssigkeiten wie ATE SL.6 und das Entlüften moderner Bremsanlagen mit ihren elektronischen Regelsystemen stellen an die sichere Funktion eines Bremsen-Entlüftungsgeräts hohe Ansprüche. Hier setzt das neue ATE FB 30 mit seiner innovativen Technologie der „Elektronischen Druck-Regelung“ (EDR) Maßstäbe. Diese Regelung hält den eingestellten Arbeitsdruck absolut konstant, was am Manometer kontrolliert werden kann.Ein ergonomisch schräg gestelltes Bedienfeld vermeidet Fehler bei der Druckablesung und vereinfacht die Handhabung des mobilen Geräts. Das ATE FB 30 arbeitet direkt aus Bremsflüssigkeitsgebinden (5 - 30 Liter), dadurch entfällt zeitaufwändiges Umfüllen der Bremsflüssigkeit. Sowie das Gebinde fast leer ist, schaltet sich das ATE FB 30 automatisch ab, und ein deutlicher Warnton fordert zum Gebinde-Wechsel auf. So wird sichergestellt, dass nie Luft in die Bremsanlage gefördert wird. Dank dieser Technologie und der einfachen Bedienung können alle modernen elektronisch geregelten sowie herkömmliche Brems- und Kupplungssysteme problemlos und sicher gewartet werden. Der ATE Sensortester AST (2. Generation) Aktive Radsensoren haben sich bei modernen Fahrzeugen weitgehend durchgesetzt. Diese neue Sensorgeneration übermittelt digitale Signale an das Steuergerät der Fahrdynamikregelung. Aktive Sensoren können daher nicht mehr mit dem Multimeter getestet werden. Zudem wurde mit dem Einsatz der aktiven Radsensoren das Impulsrad grundlegend verändert. Es besteht jetzt aus nebeneinander liegenden Nord- und Südpolen, die ins Radlager integriert sind und durch eine Gummischicht geschützt werden. Den Zustand dieser magnetischen „Zahnräder“ (ohne Zähne) kann man optisch nicht mehr beurteilen. Für schnelle und problemlose Fehlersuche sorgt der neue ATE Sensortester AST. Er ermöglicht mit wenigen Handgriffen das sichere Prüfen von passiven und aktiven Radsensoren. Bei aktiven Radsensorsystemen lassen sich außerdem die Impulsräder im eingebauten Zustand testen.Mit Hilfe eines Erweiterungskabelsatzes ist der ATE Sensortester AST in der Lage, auch weitere ATE ESP-Sensoren, etwa Gierraten-, Druck-, Längs- und Querbeschleunigungssensor zu prüfen. Sind Versorgungsspannung, Ausgangssignal und Steckerbelegung bekannt, kann sogar die Funktion von Sensoren anderer Fahrzeugsysteme analysiert werden. Das zeit- und kostenintensive probeweise Austauschen von Sensoren und anderer Bauteile gehört mit dem ATE Sensortester AST somit der Vergangenheit an. Die Bedienung des ATE Sensortesters AST ist selbsterklärend. Die Menüstruktur ist so aufgebaut, dass der Anwender Schritt für Schritt durch den Prüfablauf geführt wird. Die intelligente Elektronik erkennt automatisch, ob es sich um einen passiven beziehungsweise aktiven Sensor der ersten oder zweiten Generation handelt. Der dann folgende Prüfablauf orientiert sich an dem jeweils erkannten Sensortyp. Weichen die ermittelten Werte von den Sollwerten ab, erhält der Fachmann Tipps für eine weiterführende Fehlersuche. Über das umfangreiche Programm der ATE Bremsen-Servicegeräte und –Werkzeuge informiert Sie zudem der neue ATE Werkzeugkatalog WK3.
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